Das vierte #twankfurt

Hallo meine Blogleser,

jetzt möchte ich über das Twittertreffen #twankfurt am 14.4.2012 berichten.

Offizieller Treffpunkt war 14 Uhr am Starbucks im Hauptbahnhof in Frankfurt, ich selbst allerdings verschlief erstmal total und kam somit erst später an.
Als ich auf die Gruppe traf war es bereits 15 Uhr und sie waren ins MyZeil umgezogen. Dort warteten wir noch auf @hakamutsi und @benedictarnoldi und machten danach eine Vorstellungsrunde nachdem das “Schüttelspiel” wenig Begeisterung fand. ;)

Nachdem einige Hunger äußerten zogen wir weiter ins Subway an der Bockenheimer Warte. Doch zuvor meinte @LadyAmaya noch, sich einen Luftballon in Form eines Zebras kaufen zu müssen :D

Am Subway stießen noch @xzVanessa und @rdclous zu uns und wir machten noch einmal eine kleine kurze Vorstellungsrunde.

Als nächstes ging es zum Maintower, wo auch das Gruppenbild entstand: (Link: http://t.co/wk7Y0OOP)

Anschließend musste ich mich leider verabschieden, da für mich noch die Heimreise zu meinen Eltern anstand.

Es war auf jeden Fall ein tolles Treffen und ich würde jederzeit wieder eins mitorgansieren (hoffentlich dann ohne Zuspätkommen :D )

Teilnehmer des Treffens:

@HeyFlo
@MariusMeyer
@Seebiih
@benedictarnoldi
@hakamutsi
@nickel715
@ladyAmaya
@mkbeh
@_kleinerdrei
@Elfentaenzerin_
@xzvanessa
@rdclous

Bis dann

Eure mkbeh

#twarlsruhe

Hallo meine Blogleser,

heute möchte ich mal wieder über ein Twittertreffen berichten. Nachdem ich über #twessen und #twankfurt2 nicht berichtet habe (völlig verpeilt) berichte ich heute über #twarlsruhe.

#Twarlsruhe ist – wie der Name schon andeutet – ein Twittertreffen in Karlsruhe. Das Treffen, bei dem ich war fand am 24.3.2012 statt.

Ich selber fuhr bereits am 23.3. nach Karlsruhe um eine frühere Schulfreundin, die dort studiert zu besuchen und übernachtete dort das Wochenende über.

Am Morgen des 24.3. konnte ich gar nicht mehr so lange schlafen, da ich 1. doch wieder etwas aufgeregt war und auf die neuen Leute gespannt war und 2. da die Sonne durch das Dachfenster strahlte.

Ich schrieb noch mit ein paar Leuten via Twitter, frühstückte und machte mich dann auch schon auf den Weg zum Bahnhof um einige ankommende Leute in Empfang zu nehmen.
Als ich dort ankam musste ich erst einmal in dem ganzen Getümmel nach besagten Personen suchen, fand sie aber dann doch recht schnell. Gemeinsam holten wir noch weitere Leute ab und gingen dann gemeinsam ins Mc Donalds im Bahnhof, wo andere bereits warteten.
Kurze Zeit später machte sich die Gruppe auf dem Weg zum Cafe “Gelbe Seiten” während @quantatheist und ich zu meiner/unserer Nachtunterkunft mit der Bahn fuhren (und kurz vor dem Ausstieg erst einmal stecken blieben :D )

Die Sachen abgeladen gingen wir dann auch zum Cafe Gelbe Seiten. Dort wurden wir von einigen bereits “sehnsüchtig” erwartet :D
Nach dem ersten Beschnuppern wurden wir mit dem Slogan “Schön, dass du da bist” begrüßt. Da die ganze Meute so faul twitternd dort herumsaß wollten @quantatheist und ich als Kennenlernspiel das “Schüttelspiel” machen, wofür sich aber nur wenig Mitstreiter fanden. Tzzz!

Irgendwann teilte sich die Gruppe auf, da einige in das ZKM (Zentrum für Kunst und Medien) gingen. Wir, also @quantatheist, @littlefighter8, @MicialMedia und ich gingen in eine nahegelegene Eisdiele.

Später trafen wir uns erneut im Gelbe Seiten um noch ein wenig den weiteren Nachmittag/Abend zu verbringen. Dort gab es wohl später auch eine Vorstellungsrunde, die wir aber leider verpassten.
In der Zwischenzeit mussten einige Leute auch leider gehen, der Rest blieb noch relativ lange dort sitzen, bis wir gegen Ende ins Mc Donalds am Bahnhof zurückkehrten. Dort verabschiedeten wir noch die “Frankfurt Fraktion” und andere mit dem altbewährten Taschentuch Ritual. Naja, man sieht sich ja immer zweimal im Leben ;)

Erik und ich machten uns danach auf den Weg in unsere Schlafunterkunft, wo wir prompt am nächsten Morgen verschliefen und erst gegen 16 Uhr am 25.3. Karlsruhe verließen ;)

Das Treffen war sehr schön und ich freue mich schon auf das nächste Karlsruher Twittertreffen :)

Bis dahin grüßt euch

Eure mkbeh :)

Türchen 15

Türchen 15. Ein Bild was ich vorhin gefunden habe und sehr süß fand ;)

Türchen 14

Heute verspätet das 14. Türchen.

Winter in Kanada

Türchen 13

Hallo meine lieben Leser,

tut mir Leid, dass die letzten Tage kein Beitrag kam, aber ich war sehr stark beschäftigt und einfach so glücklich dass ich das vergessen habe. Ich bitte um Verzeihung und die Tage werden noch nachträglich gebloggt.

Heute habe ich mal eine kleine lustige Geschichte gefunden. Viel Spaß beim Lesen!

Advent, Advent, ein Kraftwerk brennt

Auch in diesem Jahr häufen sich Katastrophenmeldungen von Ereignissen, die auf zu exzessiven Gebrauch von Weihnachtsdekoration zurückzuführen sind:

Sonntag,1.Advent 10.00 Uhr.
In der Reihenhaussiedlung Studweid lässt sich die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert 3 Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß.

10 Uhr 14:
Beim entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10-armigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Spiez im besinnlichen Glanz von 134 Fensterdekorationen.

19 Uhr 03:
Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Thun registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Thunersee-Nord, ist aber zunächst arglos.

20 Uhr 17:
Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluss einer Kettenschaltung von 96 Halogen-Filmleuchten, durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens, an das Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.

20 Uhr 56:
Der Diskothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt seinerseits einen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensemble Metropolis das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40 Meter Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem hässlichen Geräusch zerbröckelt.

21 Uhr 30:
Im Trubel einer Club-Feier im Kohlekraftwerk Thun verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.

21 Uhr 50:
Der 85-Jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem an die tief hängende Wolkendecke.

22 Uhr 12:
Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Kleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Studweid. Zuvor war eine Boing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sydney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenzufahrt der Familie Nager gelandet.

22 Uhr 37:
Die NASA Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande der Milchstrasse Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel, die Experten in Houston sind ratlos.

22 Uhr 50:
Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Thun, der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.

23 Uhr 06:
In der taghell erleuchteten Siedlung Studweid erwacht Frührentner René Nager und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23 Uhr 12 betätigt er den Schalter ihrer Kaffeemaschine.
23 Uhr 12 und 14 Sekunden:
In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Thunersee bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Thun wie Donnerhall. Durch den stockfinsteren Ort stapften irre, verwirrte Menschen, Menschen wie du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.

Gruß

mkbeh

Türchen 9

Hallo meine lieben Leser,

heute habe ich mal ein Bild vom Weihnachtsmarkt Fritzlar vom letzten Wochenende. Ich bin momentan sehr ausgelastet, deshalb verzeiht mir diesen “unkreativen” Post. ;)

Gruß

Mkbeh

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Türchen 8

Hallo, leider heute erst spät, aber doch noch. Viel Spaß beim Anhören ;)

 

God Rest Ye Merry Gentlemen

Türchen 7

Hallo liebe Leser,

heute habe ich mal eine kleine Geschichte im Anhang, die ich selber letzte Woche zugeschickt bekommen habe und gerne mit euch teilen wollte. Dies ist sogar ein Thema was uns alle doch weitestgehend betrifft, weil wir genau die sind, die erwähnt werden ;-)

 

Für alle Nicht-Gläubigen (Christen): Nehmt euch im übertragenen Sinne vielleicht doch das eine oder andere aus der Geschichte mit ;)

Impuls für die Adventszeit

(Zum Öffnen benötigt ihr Adobe Reader oder ein vergleichbares Programm ;) )

 

Türchen 6 – Nikolaus

Hallo meine lieben Blogbesucher und – leser,

zum Anlass des Nikolaustages habe ich heute mal eine Nikolausgeschichte herausgesucht, die ich sehr schön fand und gerne mit euch teilen wollte.

 

Der Einzling

Was fängt man denn mit einem einzelnen Stiefel an?
Nichts!
Und wenn er ganz neu ist?
Trotzdem nichts!

Mit einem einzelnen Stiefel kann niemand mehr etwas anfangen. Aber wegwerfen, so einfach wegwerfen kann man ihn doch auch nicht, oder? So dachte die Mutter von Michael an dem Abend, als sie vom Krankenhaus heimgekommen war.
Michael war beim Rodeln verunglückt und mit einem Beinbruch ins Krankenhaus gefahren worden. Dort hatte man ihm einen Stiefel aufschneiden müssen, weil man ihn nicht mehr über den angeschwollenen Knöchel herunterziehen konnte.
Na, der Stiefel war wirklich hin!
Aber der andere? Schließlich waren es ganz neue Stiefel gewesen, nigelnagelneue. Was konnte ein Stiefel dafür, dass der andere nicht mehr da war?
Die Mutter legte ihn einfach in die Schuhschachtel zurück, die ebenfalls nigelnagelneu war. So ein Quatsch! Manchmal fällt einem beim besten Willen nichts Gescheites ein.
Das war genau vor einem Jahr Michaels Bein war damals eingegipst worden, und nach sechs Wochen war alles vorbei. Aber natürlich auch der Winter!
Als der nächste Winter vor der Tür stand, hatte Michael zum Geburtstag im November neue Stiefel bekommen. Da kam auf einmal wieder die Schuhschachtel mit dem Einzling ans Licht. »Glaubst du«, fragte Michael die Mutter »ob ihn der Nikolaus füllen wird, wenn ich ihn vor die Tür stelle?«
»Aber sicher«, lachte die Mutter, froh über den glücklichen Einfall ihres Jungen. Dass sie nicht selber auf diese Idee gekommen war! »Probieren wir’s aus?«, sagte Michael.

Der Stiefel wurde geputzt und in Form gebracht und am Nikolausabend vor die Tür gestellt. Einzelne Stiefel kann man ruhig vor die Tür stellen. Mit einem einzelnen Stiefel kann niemand etwas anfangen. Außer dem Nikolaus!
Als Michael am Morgen aus der Tür schaute, war der Stiefel wirklich gefüllt. Mit Konfekt und Waffeln bis obenhin. Und mit roten Bändern und Schleifchen verziert.
Michael strahlte. »Es hat geklappt! Es hat geklappt!«, freute er sich und es wurde ein Nikolausmorgen, wie er sein soll. So war der Einzling zu unvorhergesehenen Ehren gekommen. Ein Nikolausstiefel war er geworden. »Wie gut«, sagte die Mutter, »wenn man nicht gleich alles wegwirft. Mit etwas Fantasie lässt sich doch noch allerhand daraus machen!«

Isolde Lachmann (1940-2006)

 

Einen schönen Nikolaustag wünscht euch

mkbeh

 

Türchen 5

Mit etwas Verspätung nun auch Türchen 5. Wieder mal ein Lied, was möglicherweise Weihnachtsstimmung vermitteln könnte. :)

 

Gruß

mkbeh

Puhdys – Weißer Winterwald